In dieser heiteren Blogserie nehmen unser Vertriebsmitarbeiter Jef und unser Lösungsarchitekt Ian, besser bekannt als Thelma & Louise, Sie mit auf ihre Road-Trips durch den Einzelhandel. Sie treffen sich mit Ladenbesitzern, Managern und Kassierern, hören sich Herausforderungen an und geben Einblicke in Branchentrends und innovative Cash-Management-Lösungen. Die Namen der Unternehmen wurden geändert (um die Unschuldigen zu schützen… und um ein bisschen Spaß zu haben), aber die Geschichten sind echt.
Episode 3 – Döner, Spätis und ein Berlin-Plan
Berlin ist eine Stadt der Extreme.
Auf der einen Seite haben Sie die großen Player: riesige Supermärkte, Flagship-Stores, Lieferzentren und Ketten, die sich scheinbar endlos über die Stadtteile erstrecken. Aber daneben gibt es ein paralleles Einzelhandelsuniversum, das die Stadt in Bewegung hält, wenn die großen Lichter aus sind.
Wenn Sie noch nie dort waren, finden Sie hier eine Kurzanleitung:
- Tante Emma-Läden sind gemütliche, familiengeführte Tante-Emma-Läden, wie eine freundliche Speisekammer am Ende Ihrer Straße.
- Döner-Buden versorgen Berlin rund um die Uhr mit Fladenbrot, Fleisch und Salat, so dass die eine Hälfte des Viertels mittags und die andere Hälfte nachts um 2 Uhr satt wird.
- Spätis („Spätkauf“) sind die legendären Berliner Spätkaufläden, die um 3 Uhr morgens alles von Bier bis Bananen verkaufen.
Dieses kleinere Ökosystem mag bescheiden aussehen, aber zusammengenommen macht es einen bedeutenden Teil der täglichen Wirtschaft Berlins aus. Und sie läuft fast ausschließlich über Bargeld.
Aus diesem Grund waren Thelma & Louise diese Woche in Berlin und trafen sich mit einem lokalen Cash-Management- und Dienstleistungsunternehmen, der Hauptstadt Handels GmbH. Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung kennt das Unternehmen die große Berliner Einzelhandelslandschaft in- und auswendig. Aber sie sahen auch noch etwas anderes: ein riesiges ungenutztes Potenzial, um den kleineren Geschäften, Spätis, Döner-Buden und Nachbarschaftsläden der Stadt ein professionelles Bargeldmanagement zu bieten. Um diese Chance zu nutzen, wandten sie sich an Thelma und Louise, um mehr über smarttill® zu erfahren.
Im Laufe des Gesprächs wurde eine Sache sehr schnell klar:
Für kleinere Einzelhändler ist Bargeld nicht nur der König, sondern die ganze königliche Familie. Die Transaktionen sind schnell, die Zähler sind klein und die Gewinnspannen lassen keinen Raum für Fehler. Doch die typischen Bargeldmanagement-Lösungen, die von großen Geschäften verwendet werden, sind für diese Umgebung einfach nicht geeignet: zu teuer, zu sperrig, zu komplex.
An dieser Stelle kam smarttill® ins Gespräch.
Was die Hauptstadt Handels GmbH begeisterte, war nicht nur die Technologie selbst, sondern auch die Idee dahinter: professionelles Bargeldmanagement für Unternehmen, die normalerweise übersehen werden. smarttill passt überall hin: räumlich, finanziell und betrieblich.
Aber der interessanteste Teil des Treffens war, als sie erzählten, wie sie diese Botschaft zum Leben erwecken wollen.
Anstatt sich auf traditionelle Verkaufsgespräche zu verlassen, planen sie, smarttill über soziale Medien mit kurzen, authentischen Videos zu bewerben, die ihr Publikum direkt ansprechen. Echte Geschäfte. Echte Besitzer. Echte Situationen. Inhalte, die in Sekundenschnelle zeigen, wie eine bessere Bargeldkontrolle Stress reduziert, Zeit spart und die Gewinnspanne schützt.
Ihr Glaube ist einfach:
Jeder sollte in der Lage sein, von einem guten Cash-Management zu profitieren.
Und wenn Sie die richtige Botschaft im richtigen Format und auf dem richtigen Kanal vermitteln, treffen Sie den Nagel auf den Kopf.
Plötzlich war smarttill nicht mehr nur ein Produkt, sondern Teil einer größeren Geschichte. Eine, die perfekt in das versteckte Ökosystem des Berliner Einzelhandels passt und die Sprache der Menschen spricht, die es betreiben.
Als Thelma und Louise wieder auf die Straße traten, die Dönergrills brummten, die Spätis surrten und die Kassenschubladen klickten, sah Louise Thelma an und sagte:
„Es spielt keine Rolle, wie groß der Laden ist oder wie klein der Schalter. Eine gute Kassenführung sollte überall funktionieren.“
Und das ist die eigentliche Erkenntnis aus Berlin.
Egal, ob es sich um einen Flaggschiff-Supermarkt oder einen Späti, eine belebte Döner-Bude oder einen familiengeführten Tante-Emma-Laden handelt, die Herausforderung ist dieselbe: Bargeld muss richtig gehandhabt werden. smarttill passt sich der Umgebung an – nicht umgekehrt.